Poker-Tipps Online-Poker

Wer die Pokerregeln beherrscht ist noch lange kein guter Spieler.

Das gilt vor allem für Texas Hold'em Poker, das ja in Minuten erlernt werden kann. Für den Pokeranfänger ist es oft nicht ersichtlich, welche Tiefe in dem Spiel steckt und worauf es wirklich ankommt. Kein Meister ist vom Himmel gefallen. Jeder war anfangs in derselben Lage, dass er sich zuerst mit den Grundlagen beschäftigen muss.

Bei Texas Hold'em Poker beginnt das Spiel bereits mit einer wesentlichen Entscheidung, mit welchen Starthänden soll man ins Spiel gehen, mit welchen nicht und welche Spielzüge stehen in dieser ersten Runde bereits zur Auswahl. Und warum macht es so einen großen Unterschied, ob man vor anderen Spielern an der Reihe ist oder erst in später Setzposition seine Spielaktion wählt. In den weiteren Spielrunde, dem Flop, dem Turn und dem River, wird die Lage nur scheinbar klarer. Es zeichnet sich zwar ab, welche Chancen in der eigenen Pokerhand liegen, doch gibt es nun viele Spielzüge, die man selber spielen kann oder die die anderen Spieler anwenden können. Es ist also nicht nur die Stärke der Hand, die das Spiel bestimmt, es ist vor allem die Strategie und das taktische Geschick, das Spielgeschehen zu seinen Gunsten zu drehen.

Beim Poker sind eine Reihe von unterschiedlichen Fähigkeiten gefragt. Es zählt zum Einen die beste Entscheidung in der momentanen Situation, wann soll gesetzt werden, wann soll man aussteigen. Auch benötigt der versierte Spieler Kenntnisse aller gängigen Spielzüge wie Semibluff oder Continuation Bet, aber auch das Wissen um die mathematischen Chancen einer Hand, was bei der Bestimmung der Pot Odds wichtig ist. Aber es geht noch weiter: jeder Spieler will langfristig gewinnen, seine Bankroll soll stetig wachsen. Money Management heisst das Zauberwort für den Pokerprofi, mit dessen Hilfe er genau weiss, wie er auf lange Sicht Gewinner wird und Gewinner bleibt.